Veröffentlichungen

Broschüren, Artikel, Vorträge und Forschung

Aus unserer täglichen Arbeit zwischen Theorie und Praxis ergaben sich verschiedene Zeitschriften-Artikel, Vorträge zu Jubiläen, Broschüren (Palliative-Care Tipps) und/oder Forschungsprojekte, die wir Ihnen hier zur Verfügung stellen:

Palliative Care Tipps

Die Broschüren sind in der Zwischenzeit leider teilweise vergriffen. Digital sind sie hier verfügbar.
Die neuen Broschüren „Schmerzarbeit“ und „Unruhe“ können auf Anfrage verschickt werden.

Schmerzarbeit

Mit der Broschüre „Schmerzarbeit“ möchten die Autorinnen diesen herausfordernden Part des palliativen Auftrags erklären: lassen Sie uns auf Schmerzen hören und ein Schmerzverständnis entwickeln! Die Broschüre beinhaltet Grundlagen für die palliative Kompetenz, einen Gesprächsleitfaden zur Einschätzung der Schmerzsituation und einen evidenzbasierten bunten Blumenstrauß mit Praxistipps und Möglichkeiten zur Schmerzlinderung.

Unruhe

Die Broschüre der Autorinnen Susanne Haller und Christa Barron soll aufzeigen, dass Unruhe in vielen Fällen ein Kommunikationsversuch ist, womit die Kranken einen Zustand, ein Symptom oder ein Gefühl ausdrücken, womit wiederum die Begleiter*innen aufgefordert werden, die Situation zu verbessern oder zu lindern.

Fatigue

Die Broschüre der Autorinnen Susanne Haller und Christa Barron beleuchtet das chronische Müdigkeitssyndrom von verschiedenen Seiten und gibt Hinweise zum besseren Verständnis für die Begleitenden.

Atemnot

Menschen, die in Atemnot geraten, brauchen sichere und ruhige Begleiter*innen, die ihnen Zuversicht und schnelle Hilfe anbieten können. Die Autor*innen Susanne Haller, Dr. phil. Annedore Napiwotzky und Prof. Dr. med. Dr. h.c. Christoph Student haben einige unterstützende Angebote und Informationen in die Broschüre eingearbeitet.

Angst und Angstbedingte Schlafstörungen

Die Autor*innen Susanne Haller, Dr. phil. Annedore Napiwotzky und Prof. Dr. med. Dr. h.c. Christoph Student haben einige Praxistipps zusammengestellt, wie Angehörige und ehrenamtliche Mitarbeiter*innen bei Angst oder angstbedingten Schlafstörungen helfen können.

Juckreiz

Juckreiz gehört zu den am schwierigsten zu behandelnden Symptomen, da es lange dauern kann, bis es zu einem zufrieden stellenden Ergebnis kommt. Die Autorinnen Susanne Haller, Sabine Kettemann und Dr. Annedore Napiwotzky stellen in dieser Broschüre hilfreiche Tipps und Anwendungen im Umgang mit dem Juckreiz zusammen.

Mundtrockenheit

Die Autorinnen Susanne Haller und Dr. Annedore Napiwotzky geben Hinweise, was Sie bei Mundtrockenheit und Durstgefühl der betreuten Person machen können, um Erleichterung und Lebensqualität zu schaffen.

Mitmenschlichkeit als Leitmotiv

Die Mitarbeit von Ehrenamtlichen ist ein zentraler Bestandteil der Hospizarbeit. Die Bedeutung für das Hospizkonzept Palliative Care und für die Betroffenen beschreibt Annedore Napiwotzky in dieser Broschüre und macht deutlich, warum auch in einer zunehmend professionalisierten Palliative Care die Mitarbeit von Ehrenamtlichen unverzichtbar ist.

Artikel

15 Jahre Elisabeth-Kübler-Ross-Akademie®

Am 15.09.2005 wurde die Elisabeth-Kübler-Ross-Akademie® eingeweiht. Zu diesem Anlass ist eine Festschrift erschienen.

Lehren in der Tradition von Elisabeth Kübler-Ross

Susanne Haller, Kristina Kasimirski in Hospiz spezial 02/2019 (Download als PDF)

Die Würde des Betroffenen ist das höchste Gut

Jannik Haller in Hospiz spezial 02/2019 (Download als PDF)

Die Reflexion der beruflichen Tätigkeit mittels Supervision; Das professionelle Tun verbessern

Susanne Haller in der Pflegezeitschrift 2015, Jg. 68, Heft 8 (Download als PDF)

Advance Care Planning (ACP) in der Palliativversorgung

Susanne Haller und Martin Schnell in der Pflegezeitschrift 2016, Jg. 69, Heft 2 (Download als PDF)

Forschungsprojekte

Im Rahmen der Weiterbildung „Forschungswerkstatt Palliativversorgung“ wurde das Forschungsprojekt „Entwicklung eines Dialog-Leitfadens für die Dialogische Vorsorgeplanung“ untersucht. Als Dialogische Vorsorgeplanung (engl.: Advance Care Planning) bezeichnet man einen kontinuierlichen Gesprächsprozess zwischen schwer kranken Menschen, ihren Angehörigen und allen an der Betreuung beteiligten Personen. Er beinhaltet neben Information, Aufklärung und den Behandlungswünschen auch Gespräche über Werte und Einstellungen im Verlauf des Krankheitsgeschehens und berücksichtigt weiterhin deren Veränderungen. Der Dialog-Leitfaden ist als Instrument für die Dialogische Vorsorgeplanung einsetzbar. Er soll den Gesprächsprozess erleichtern und strukturieren, sowie helfen einen Weg aus der Sprachlosigkeit im Angesicht lebensbegrenzender Erkrankungen zu finden. Für alle Beteiligten ist der Leitfaden als Schlüssel zur Kommunikation gedacht, um über die wichtigen und wesentlichen Dinge gemeinsam zu sprechen und sie zu planen.

Jahresberichte

Jahresbericht 2020

Jahresbericht 2019

Jahresbericht 2018

Gefördert von der Addy von Holtzbrinck Stiftung.